Ello: Twitter-Killer oder Nerd-Spielzeug – und wie es funktioniert

Der neue Star am Soci­al-Media-Him­mel heißt Ello. Ello ist laut Eigen­aus­kunft „a simp­le, beau­ti­ful, and ad-free soci­al net­work crea­ted by a small group of artists and desi­gners“. Momen­tan ist Ello noch in der Beta-Pha­se und man braucht eine Ein­la­dung, um mit­ma­chen zu kön­nen.

Was will Ello sein?

Ello will, um es kurz zu machen, das bes­se­re Twit­ter sein: Kei­ne Wer­bung, kein Spam, kei­ne Ver­let­zung der Pri­vat­sphä­re, kein Krach. Ello will schön sein.

Wie funk­tio­niert Ello?

Ganz ähn­lich wie Twit­ter — dann aber doch wie­der nicht. Bei Ello kann man die ande­ren Nut­ze­rIn­nen in „Fri­ends“ und „Noi­se“ ein­tei­len. Die „Friends“-Funktion ist die bekann­te Time­li­ne-Funk­ti­on, die man schon von Twit­ter kennt: Alle Pos­tings chro­no­lo­gisch ange­ord­net, ohne wei­te­re Sor­tie­rung. Die „Noise“-Funktion hin­ge­gen fil­tert: Man bekommt hier kei­ne chro­no­lo­gi­sche Time­li­ne, son­dern die aktu­el­len Höhe­punk­te der Accounts, die man mit „Noi­se“ mar­kiert hat.
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Ello: Twitter-Killer oder Nerd-Spielzeug – und wie es funktioniert