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	<title>baranek &#124; online &#124; publishing &#187; Kommunikation</title>
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		<title>Twitter für Anfänger &#8211; so kann es losgehen mit dem twittern</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 18:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[ Weil es wahrscheinlich ist, dass ich in nächster Zeit ein paar Kunden auf diesen Micobloggingdienst aufmerksam mache und optimalerweise dafür begeistern werde, entstand die Überlegung zu diesem Artikel. Auftrag: Ein kleines Kompendium für Twitterneulinge. Der Text basiert auf eigenen Erfahrungen mit Twitter in den letzten 20 Monaten. Sicherlich haben schon andere ähnliches verfasst, aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p> <strong>Weil es wahrscheinlich ist, dass ich in nächster Zeit ein paar Kunden auf diesen Micobloggingdienst aufmerksam mache und optimalerweise dafür begeistern werde, entstand die Überlegung zu diesem Artikel. Auftrag: Ein kleines Kompendium für Twitterneulinge. Der Text basiert auf eigenen Erfahrungen mit Twitter in den letzten 20 Monaten. Sicherlich haben schon andere ähnliches verfasst, aber die vernachlässige ich jetzt hier einfach mal &#8230;</strong></p>
<p>Sie wollen es also auch mal mit diesem Twitter probieren, worüber jetzt so viele reden und das als Thema in immer mehr Medien eine Rolle spielt? Gerne, kein Problem. </p>
<p><strong>Aber wie macht man das bei Twitter eigentlich richtig? Wie fängt man an? </strong></p>
<p>Darum geht es in diesem Artikel. Worum es hier nicht geht, ist die Frage, was denn Twitter überhaupt sei, und (bis auf die Ausnahmen unten) auch nicht, welche Tools und Applikationen am besten benutzt werden könnten. Wer das wissen möchte, schaut einfach mal in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">Wikipedia</a> nach. Dort alles weitere.</p>
<p><strong>Hier geht jetzt eher um Strategien, wie man einen lockeren, fairen, netten und erfolgreichen Start mit diesem für viele neuen interaktiven Medium hinbekommt.</strong> Unumgänglich sind dabei allerdings immer wieder Hinweise auf den <strong>Twittersprech</strong>, denn es hat sich mittlerweile eine spezielle Begrifflichkeit herausgebildet, deren Bedeutung sich einem nicht unbedingt auf Anhieb erschließt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Phase 1: Die Vorbereitung</strong></p>
<p><em>Welcher Name?</em></p>
<p>Unsicher, unter welchem Namen man denn nun Nachrichten aus seinem Alltag der Welt mitteilen soll? Keine Sorge, das ist normal, gleichwohl von grundlegender Bedeutung. Zu bedenken ist dabei: Letztendlich entwickelt sich Twitter immer mehr zu einem Medium von Mensch zu Mensch. Bedeutet: Über kurz oder lang will jeder wissen, wer sich denn hinter dem angezeigten Namen verbirgt. Egal, ob das ein Unternehmen, eine Institution oder ein Pseudonym ist.</p>
<p>Im Grunde gibt es bei der Namenswahl zwei Möglichkeiten: der tatsächliche, persönliche Name oder ein mehr oder weniger fantasievolles Pseudonym. Allerdings ist es insofern etwas komplizierter, weil es ja die Optionen gibt, sich einen etwas verklausierten &#8220;Verkehrsnamen&#8221; zu wählen und zum anderen den echten Namen bei den ansonsten angezeigten Profilinformationen zu hinterlegen.</p>
<p><strong>Meine strategische Empfehlung: machen Sie aus Ihrer wahren Identität kein Hehl</strong>. Sich zu verstecken bringt letztendlich wenig, denn Twiternutzer wollen ja auf sich und ihre Sache aufmerksam machen. Als grobe Faustformel gilt: Einen griffigen Verkehrsnamen fürs das Konto auswählen und den Rest über die Infos abwickeln. Wenn Sie also Klaus-Dieter Müller heißen, machen Sie daraus vielleicht kdmueller. Im übrigen kann man den Namen jederzeit auch im Nachhinein ändern&#8230;</p>
<p> </p>
<p><em>Hübsch und informativ machen</em></p>
<p>Den wichtigsten Bereich am Anfang findet man, nachdem das eigene Konto eröffnet wurde, oben rechts in der Menüleiste. Es handelt sich um die <strong>Settings (Einstellungen)</strong>. Ein paar Dinge sollte man dort unbedingt erledigen, bevor es mit dem Twittern losgeht. Warum? Weil sich jeder Leser, der Ihre Nachrichten über kurz oder lang mitlesen möchte, sich erstmal anschaut, wie Sie sich auf Twitter präsentieren. Eine lieblose Gestaltung lässt Rückschlüsse auf ihre Motivation zu, auf Twitter wirklich nett mitzumachen. Hier die Dinge, die als erstes erledigt werden sollten.</p>
<p><strong>Account.</strong> Informationen zur Person hinterlegen. Im Feld <strong>On Line Bio</strong> tragen Sie kurze Infos ein: Wer sind Sie? Was machen Sie? Zu wenig Platz? Da können Sie schon gleich mal üben, mit 140 Zeichen auszukommen, um das wirklich wesentlich zu sagen/schreiben. In das Feld <strong>Location</strong> ihren zentralen Ort eintragen. Der ist wichtig für Twitterleser aus der Nachbarschaft. Im Feld <strong>More Info URL</strong> den Link zur eigenen Website eintragen. </p>
<p><strong>Design.</strong> Hier hat man diverse Möglichkeiten, den Hintergrund und die Farben der Schriften und der Tabellenlinien zu verändern. Einfach mal ein bisschen rumprobieren! Macht Spaß und lohnt sich. Kann jederzeit geändert werden.</p>
<p><strong>Picture.</strong> Extrem wichtig: Ihr Bild auf Twitter. Unbedingt dort etwas einbauen. Denn das ist ihr Markenzeichen. Das Bild, auch Avatar geenannt, wird an vielen Stellen neben Ihren Nachrichten erscheinen. Der Vorgang selbst ist simpel und selbsterklärend. Aber welches Bild nehmen? Generell zeigt etwa eine Hälfte der Twitter-Nutzer ihr wahres Gesicht in Form eines Porträtfotos. Ein Viertel zeigt sich zwar auch, aber so, dass die Identität daraus nicht erschlossen werden kann. Das letzt Viertel teilt sich auf in Logos und irgendwelchen anderen Foto-Motiven. Meine Empfehlung: Nehmen Sie ein Porträtfoto, auf dem Sie nicht allzu grimmig wirken. Am besten mit starken Kontrasten. Das Bild kann jederzeit geändert werden, aber ohne anzufangen ist nicht ratsam. Gehört einfach dazu. </p>
<p><span id="more-570"></span></p>
<p><strong>Phase 2: Twittern</strong></p>
<p><em>Probeschreiben</em></p>
<p>Es geht los. Twittern Sie jetzt! Schreiben Sie genau das, was Sie schon immer mal sagen wollten. Was Sie bewegt, was Sie grade so treiben, entdecken, treffen, lieben, weniger lieben, begeistert usw.</p>
<p><strong><em>I</em></strong><strong><em>n 140 Zeichen.</em></strong></p>
<p>Ratsam ist es, erstmal ein paar Tage so fünf bis zehn Einträge pro Tag zu schreiben. Überlegen Sie: Will ich das jetzt preisgeben? Ist die Anonymität Dritter gewährleistet? Für wen ist das wenigstens ein bisschen relevant? Keine Bange: manchmal sind es die scheinbar banalen, kleinen Dinge, die die Nutzer interessieren. Übrigens: mit etwas Humor und leichter Selbstironie geht alles etwas besser. Auf Twitter nehmen sich die wenigsten total ernst. Langweiler. Moralisten. Will man auf Dauer nicht lesen.</p>
<p>Lassen Sie sich also erstmal ein bisschen Zeit, um ein Gespür für das Medium zu bekommen. Denn noch sind Sie allein, noch weiß niemand von Ihnen und (fast) keiner liest mit. Sie können sich erstmal etwas austoben und ggfs. wieder löschen (Symbol Papierkorb neben der versendeten Nachricht). Übrigens: Die veröffentlichten Botschaften aus dem Alltag heißen bei Twitter &#8220;Tweets&#8221;.</p>
<p><em>Mitlesen</em></p>
<p>Twitter ist nicht einfach nur ein weiterer Kanal zur Verbreitung Ihrer Nachrichten. Twitter ist ein Geben und ein Nehmen und wird damit erst so richtig interessant. Twitter ist Kanal, Rückkanal und Dialogplattform in einem. Wenn Sie die Nachrichten eines anderen Nutzer mitlesen wollen, rufen Sie dessen Profil auf und klicken dort auf &#8220;follow&#8221;. Derjenige wird in diesem Moment eine E-Mail erhalten, dass Sie ihm &#8220;followen&#8221; (um im Twittersprech zu bleiben). Das bedeutet nicht, dass er Ihnen nun auch automatisch folgt. Das muss er selbst entscheiden, sie also &#8220;refollowen&#8221;. Er weiß aber zumindest, dass es Sie nun gibt. Und wird sich ihr Profil anschauen. Dort entscheidet er auf der Basis der dort angezeigten Informationen, also Ihren bisher abgesetzten Nachrichten und Ihren Profildaten, ob ihn das interessieren könnte. Und ob er Sie nun followt. Falls ja, wie gesagt, werden Sie über diesen neuen Follower per E-Mail informiert.</p>
<p>Wie findet man aber nun andere <strong>interessante Twitterautoren</strong>? Da gibt es eigentlich zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie sich anschauen, wen Ihre Bekannten oder Freunde, die schon etwas länger dabei sind, denn so mitlesen. Denn das wird ja auf deren Profilen angezeigt. Auf die Bildchen in den Freundesprofilen klicken und mal lesen, obs passt. </p>
<p>Zum anderen können Sie auch gezielt nach Meinungsmachern, Insidern, Gleichgesinnten oder Nachbarn aus Ihrer Gegend suchen. Hier drei Tipps</p>
<p><a href=" http://mit140zeichen.de/deutsche-twitter-user-173" target="_blank">Aktuelle Topliste der deutschsprachigen Twitterer</a> anhand der Zahl ihrer Follower. Enthält 300 Namen. Hier finden Sie die Meinungsmacher &#8230;</p>
<p><strong>Auf lokaler Ebene</strong> können Sie die wichtigsten Schreiber bei <a href="http://twitter.grader.com/" target="_blank">Twitter Grader</a> finden. Zunächst den eigenen Namen einstufen lassen. Auf der Ergebnisseite wird ein Link angezeigt zu den am besten beurteilten an Ihrem Ort. &#8220;[Twitter Elite in IhreStadt, Germany]&#8220;. Dort klicken und mal anschauen &#8230;</p>
<p>Gleichgesinnte können auch über eine <a href="http://search.twitter.com/" target="_blank">Twittersuche</a> gefunden werden. Ist allerdings etwas mühsam. Denn es werden als Ergebnisse nur die Nachrichten angezeigt, die das Wort enthalten, nach dem gesucht wurde.</p>
<p> </p>
<p><strong>Phase 3: Am Anfang etwas zäh? Normal &#8230;</strong></p>
<p>So, nun haben Sie also einen schönen Account, haben sich die wichtigsten Twitterer in den eigenen Nachrichtenstrom geholt und zwitschern fröhlich hinaus, was die Welt von Ihnen wissen sollte. Sicher, am Anfang ist es zäh, wenn man noch nicht so viele Follower hat. Denn nicht jeder ist ja ein wahlkämpfender Politiker wie der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel, der nur mal anfangen muss und schon folgen ihm binnen Stunden fast 300 Interessierte. </p>
<p><em>Mitlesen &#8211; Mitreden</em></p>
<p>Als &#8220;normaler Nutzer&#8221; muss man da etwas kleinere Brötchen backen. Aber was soll&#8217;s, etwas Zeit muss investiert werden, grade am Anfang. Lesen Sie daher erstmal mit, was die anderen so schreiben und wie sie es tun. Und wenn Sie etwas dazu zu sagen haben, können Sie dem jeweiligen Nutzer antworten. Öffentlich. Das sind die sogenannten <em>replies</em> &#8211; die <strong>Antworten</strong> Diese zeichnen sich dadurch aus, dass diese Nachrichten anfangen mit &#8220;@nutzername&#8221;. Das bedeutet, dass diese Antwort dem Adressaten nicht nur optisch etwas anders angezeigt wird, sondern er findet sie auch auf der Profilseite im Bereich &#8220;replies&#8221;. Ist ja logisch. Das besondere daran: Selbst wenn Ihnen jemand nicht folgt, Ihre Antworten wird er zumeist lesen können. Es sei denn, er hat dieses Funktion im Bereich Settings abgestellt, was aber die wenigsten tun. Überhaupt können Sie dort entscheiden, welche replies der von Ihnen abonnierten Nutzer Sie mitlesen wollen. Empfehlung: Aktivieren Sie bei <em>Settings &#8211;&gt; Notices</em> die Auswahl auf &#8220;<em>Show me @replies to people I&#8217;m following</em>&#8220;. Sie kriegen dann nur die Nachrichten angezeigt, die sich Nutzer untereinander schicken, wenn Sie beide abonniert haben.</p>
<p>Wichtig ist, dass Sie mal nachschauen, wer auf Ihre Nachrichten etwas geschrieben hat. Und eventuell wiederum antworten. Nur dann werden Sie sich richtig integrieren können in diese manchmal schon etwas hermetisch wirkende Kommunikationswelt. Nur dann werden Ihre Follower erkennen, dass Sie wirklich aktiv dabei sind, mitlesen, mitdenken und etwas beitragen wollen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Phase 4: Jetzt gehts richtig los: mobil twittern und mit Bildern</strong></p>
<p><em>Twittern unterwegs</em></p>
<p>Eine Funktion, die von Anfang Teil des Twitterkonzeptes war, ist das Absetzen von Nachrichten, wenn man unterwegs ist. Ich will an dieser Stelle nicht in die Details einsteigen, welche Handys das jetzt können und welche nicht. Für sogenannten multimediafähige Smartphones ist das auf jeden Fall kein Problem. Es gibt sehr viel kleine Programme (Applikationen), die man auf das Mobiltelefon laden und damit sein Twitterkonto steuern kann. Hier ein <a href="http://ichbloggenicht.de/2008/12/microblogging-twitter-laconica-etc-linksammlung/" target="_blank">Blog</a>  mit einer umfangreichen Linksammlung dieser Gratisanwendungen. Auch für den PC oder Mac gibt es inzwischen verschiedene Anwendungen, mit denen man ausschließlich Twitter bedient. Ist ratsam, sich das mal anzuschauen, weil es zumeist komfortabler ist, als ständig mit dem Browser zu agieren.</p>
<p><em>Bilder twittern</em></p>
<p>Mit vielen Mobiltelefonen kann man ja inzwischen Fotos machen. Zwar ist die Qualität nach wie vor bescheiden, aber grade für eine Veröffentlichung im Internet meist ganz gut geeignet. Wenn man sich jetzt zum Beispiel bei dem Dienst <a href="http://twitpic.com" target="_blank">Twitpic</a> anmeldet, übrigens mit den gleichen Daten wie bei Twitter selbst, dann erhält man dort eine spezielle eigene E-Mail-Adresse. Das mit dem Handy gemachte Foto kann nun umgehend nach der Aufnahme an diese E-Mail-Adresse geschickt werden und wird automatisch bei Twitpic angezeigt. Das ist aber nicht nicht alles: Sobald das Foto bei Twitpic online ist, wird automatisch eine Nachricht in Ihrem Twitterkonto erzeugt mit dem Link auf das Blid. Text gibt es auch dazu, nämlich der, den Sie in den Betreff der E-Mail an Twitpic geschrieben haben. (Achtung: Deutsche Umlaute und Sonderzeichen (ä,ö,ü,ß) funktionieren dort nicht&#8230;) Die Fotos können von anderen Nutzern kommentiert werden und diese Kommentare werden wiederum bei Twitter veröffentlicht. Außerdem kann man sehen, wie oft das Foto aufgerufen wurde. Auch interessant.</p>
<p><em>Der Twittercode: Zum Beispiel Hashtags</em></p>
<p>Durch die Begrenzung auf 140 Zeichen haben sich diverse Konventionen bei Twitter gebildet, um gewisse Informationen, die zum Verständnis des geschriebenen wichtig sind, abzukürzen. Eine Methode, die man immer wieder sieht, sind die Hashtags. Es handelt sich dabei um das Konzept der Verschlagwortung. Wenn zum Beispiel jemand schreibt &#8220;Versuche grade Bälle zu formen und @besterfreund ins Gesicht zu klatschen #schnee&#8221;, dann soll &#8220;#schnee&#8221; anzeigen, es handelt sich um eine Schneeballschlacht. Okay, man hätte hier gleich das so nennen können, aber viele Nutzer spielen mit diesem Prinzip der Verschlagwortung, gerne auch ironisch. Oft werden Hashtags auch benutzt, um Tweets einer bestimmten Veranstaltung, Messe oder Konferenz, auf der sich der Twitterer grade befindet, zuzuordnen.</p>
<p>Zusätzlich werden auch viele Emoticons benutzt, diese aus Satzzeichen zusammengebauten Gesichtszüge. Die dienen wie in den Chats üblich, die nicht sichtbare aber für den wahren Inhalt der kommunizierten Botschaft wichtige Körpersprache zu ersetzen. Damit versteht man dann, wie es wirklich gemeint ist. </p>
<p>Ein Tipp: sollten andere Abkürzungen auftauchen, die Sie nicht verstehen, einfach mal bei Wikipedia suchen. Klappt meistens</p>
<p><em>Das Twitterorakel</em></p>
<p>Sie wissen grade mal nicht weiter, weil es am PC hakt? Welchen Film man im Moment sehen sollte? Wer der beste Afrikaner in der Stadt ist? Oder welches Programm für diese bestimmte Arbeit das beste ist? Fragen Sie das Twitterorakel! Sie werden erstaunt feststellen, dass Sie tatsächlich Antworten erhalten und zwar in kürzester Zeit. Denn man hilft sich auf Twitter, ist nett zueinander und sowieso alles prima.</p>
<p><em>Das richtige Maß</em></p>
<p>Viel schreiben? Wenig schreiben, aber dann gehaltvolles? Jeder wird bei Twitter irgendwann das richtige Maß finden, wie viel Nachrichten er absetzten möchte pro Tag. Eines kristallisiert sich ganz klar heraus: Belanglose Nachrichten will auf Dauer niemand lesen. Also entweder es passiert was nettes, besonderes, es ist lustig geschrieben oder es ist ein klar formulierter Gedanke, eine Meinung, ein Hinweis. Ständig Lappalien zu lesen langweilt.</p>
<p><strong><em>Viel Spaß bei Twitter!</em></strong></p>
<p><strong>Weitere Artikel in diesem Blog zum Thema Twitter</strong></p>
<p><a href="http://dirk-baranek.de/internet/twitter-in-stuttgart-alle-interviews-auf-einen-blick/">Twitter in Stuttgart &#8211; Interviews mit zehn Twitter-Nutzern in der baden-württembergischen Metropole</a></p>
<p><a href="http://dirk-baranek.de/internet/10-twitterinnen-und-twitterer-denen-sie-unbedingt-folgen-sollten/">Zehn Twitterer, denen Sie unbedingt folgen sollten&#8230;</a></p>
<p><a href="http://dirk-baranek.de/internet/twitter-die-geburt-eines-neuen-massenmediums/">Twitter &#8211; die Geburt eines neuen Massenmediums</a></p>
<p><a href="http://dirk-baranek.de/internet/der-fake-ein-protokoll/">Der Fake, ein Protokoll. Twitter als Recherchetool</a></p>
<p><a href="http://dirk-baranek.de/internet/sind-twitter-mashups-illegal/">Sind Twitter-Mashups illegal? Zur Frage des Urheberrechts bei Twitter</a></p>
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		<title>Unternehmenskommunikation im Wandel</title>
		<link>http://dirk-baranek.de/internet/unternehmenskommunikation-im-wandel/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 11:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Baranek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Werbeagentur Scholz&#38;Friends hat ein kleines Video produziert, dass recht anschaulich illustriert, wie sich durch die neuen Möglichkeiten des Web die Kommunikation von Unternehmen verändert. Anders als im 20. Jahrhundert lassen sich deren (Werbe-) Botschaften nicht mehr durch massiven Einsatz in den Einbahnstraßen-Medien bequem steuern, sondern es müssen jetzt komplexere Strategien zum Einsatz kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die deutsche Werbeagentur Scholz&amp;Friends hat ein kleines Video produziert, dass recht anschaulich illustriert, wie sich durch die neuen Möglichkeiten des Web die Kommunikation von Unternehmen verändert. Anders als im 20. Jahrhundert lassen sich deren (Werbe-) Botschaften nicht mehr durch massiven Einsatz in den Einbahnstraßen-Medien bequem steuern, sondern es müssen jetzt komplexere Strategien zum Einsatz kommen. Statt &#8220;one to many&#8221; kommunizieren jetzt nämlich &#8220;many to many&#8221;. Vernetzung, Nutzerbewertungen, Empfehlungsmarketing &#8211; diese Umstände zu handhaben fällt nicht nur der werbetreibenden Wirtschaft schwerer, an die sich das englischsprachige Video vornehmlich richtet, sondern allen, die irgendeine &#8220;Botschaft&#8221; in die Köpfe der Menschen bringen wollen. Die Veränderungen dieser Koordinaten wird mit dem Video wohl auch dem letzten Marketingleiter oder Pressesprecher klar werden.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ciSrNc1v17M&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ciSrNc1v17M&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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