Mit der EnBW in den Sozialen Netzwerken: Nummer 1

Das EnBW-LogoDie Ener­gie­wen­de steht aktu­ell auf der Dis­kus­si­ons­agen­da der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Öffent­lich­kei­ten ziem­lich weit vor­ne. Die davon direkt betrof­fe­nen Unter­neh­men, die Ener­gie­ver­sor­ger (EVUs), fin­den sich par­al­lel dazu gleich­falls in einer Umbruchs­si­tua­ti­on wie­der. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf der Bran­che ist infol­ge­des­sen hoch. Fun­da­men­ta­le Ent­schei­dun­gen müs­sen erklärt, neue Geschäfts­mo­del­le kom­mu­ni­ziert und Zusam­men­hän­ge erläu­tert wer­den — ins­be­son­de­re in den Sozia­len Netz­wer­ken.

Seit Ende 2009 bin ich für den dritt­größ­s­ten deut­schen Ener­gie­ver­sor­ger, die Ener­gie Baden-Würt­tem­berg AG (EnBW) im Bereich Soci­al Media tätig. Es begann mit der Betreu­ung einer Kam­pa­gne zum The­ma Ener­gie­ef­fi­zi­enz („Weni­ger Ver­brauch geht auch“), in des­sen Rah­men ich ein Blog zum The­ma führ­te sowie ent­spre­chen­de Kanä­le bei Face­book und Twit­ter betreu­te. Das war der Anfang und mit dem Ende der Kam­pa­gne im Herbst 2010 ging es dann erst rich­tig los. Seit­dem habe ich am Auf­bau von Dia­log-Kanä­len bei Face­book (EnBW, Elek­tro­nau­ten), Twit­ter (@Enbw), You­Tube (youtube.com/enbw) und Goog­le+ (google.com/+enbw) mit­ge­wirkt und die­se inten­siv ope­ra­tiv betreut. Zusam­men mit den Ver­ant­wort­li­chen im Unter­neh­men sowie exter­nen Agen­tu­ren haben wir vie­le inno­va­ti­ve Aktio­nen umge­setzt, zukunfts­ori­en­tier­te The­men bespielt und durch­aus auch kri­ti­sche Kun­den­dia­lo­ge geführt.
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Mit der EnBW in den Sozialen Netzwerken: Nummer 1

Besuch vom Restaurant-Tester

Der Drings­hof in Müllen­bach (Eifel) war The­ma bei der RTL-Doku-Soap mit Ster­ne­koch Chris­ti­an Rach

In die­sen Wochen fei­ert ein TV-For­mat Quo­ten­re­kor­de, des­sen The­ma nicht unbe­dingt als beson­ders mas­sen­taug­lich erscheint. Die Rede ist von der Sen­de­rei­he „Rach, der Restau­rant­tes­ter“, die jeweils mon­tags sechs Mil­lio­nen Zuschau­er vor dem Bild­schirm ver­sam­melt. Das beim Sen­der RTL unter der Rubrik „Real Life“ ein­sor­tier­te For­mat zeigt, wie der Ham­bur­ger Ster­ne­koch Chris­ti­an Rach inner­halb einer Woche ver­sucht, kri­seln­den Restau­rants kon­zep­tio­nell auf die Bei­ne zu hel­fen. Spei­sen­an­ge­bot, Ambi­en­te oder die Mit­ar­bei­ter­füh­rung steht dabei eben­so auf der Agen­da wie Mar­ke­ting, Kal­ku­la­ti­on und Küchen­hy­gie­ne.

In der vier­ten Fol­ge der aktu­el­len Staf­fel konn­te man am letz­ten Mon­tag (22.09.2008) ver­fol­gen, wie Chris­ti­an Rach im Restau­rant Drings­hof in dem Eifel­dorf Müllen­bach Sta­ti­on mach­te. Inha­ber sind Mari­an­ne und Hans-Hen­ning Dulk, die sich im Novem­ber 2007 bei der Pro­duk­ti­ons­fir­ma gemel­det hat­ten. Ihre Moti­va­ti­on grün­de­te sich auf dem zu erwar­ten­den Mar­ke­ting­ef­fekt. Denn das Ehe­paar Dulk war mit der Aus­las­tung ihres 2006 eröff­ne­ten Restau­rants ganz und gar nicht zufrie­den. Ursprüng­lich hat­ten sie sich mehr erwar­tet von ihrem Kon­zept einer etwas anspruchs­vol­le­ren Gas­tro­no­mie. Die Gegend ken­nen sie bes­tens, obwohl sie zuvor drei­ßig Jah­re lang eine gut gehen­de Tier­arzt­pra­xis in der Düs­sel­dor­fer City betrie­ben haben. „Wir hat­ten ein­fach die Nase voll vom Schick-Micki,“ sagt Hans-Hen­ning Dulk zu der Ent­schei­dung, die Pra­xis zu ver­kau­fen und sich ganz in die Eifel zurück­zu­zie­hen, wo das Ehe­paar schon seit vie­len Jah­ren ein Feri­en­haus besitzt. Eine hal­be Mil­li­on Euro haben sie in den Neu­bau inves­tiert, in den auch ein abge­bro­che­nes Fach­werk­haus aus der Regi­on ein­ge­fügt wur­de. Das Haus liegt zwar in einem 500-Ein­woh­ner-Dorf, aber eine stark befah­re­ne Bun­des­stra­ße führt direkt vor­bei und der Nür­burg­ring ist nur ein­ein­halb Kilo­me­ter ent­fernt. Ganz gute Bedin­gun­gen eigent­lich für die zwei Quer­ein­stei­ger, die aber schon immer inten­si­ven Kon­takt mit der Bran­che hat­ten. Außer­dem stimmt die Basis: „Wir waren drei­ßig Jah­re hart arbei­ten­de Dienst­leis­ter. Unter­neh­me­ri­sches Den­ken ist auf jeden Fall vor­han­den.“ Auf Grund einer Markt­ana­ly­se in der Regi­on woll­ten sie mehr bie­ten als die land­läu­fi­ge Schnit­zel-und-Pom­mes-Küche und hol­ten sich eine ambi­tio­nier­te jun­ge Köchin ins Haus. Beim Ambi­en­te wur­den ent­spre­chen­de Akzen­te durch hoch­wer­ti­ge Tex­ti­li­en gesetzt. Der Erfolg woll­te sich aller­dings nicht ein­stel­len. Nur am Wochen­en­de war die Fre­quenz bes­ser, wenn die Kurz­ur­lau­ber aus den rhei­ni­schen Groß­städ­ten sich in die abge­schie­de­ne Gegend ver­irr­ten. 

Nach Vor­ge­sprä­chen rück­te Chris­ti­an Rach im März 2008 mit sei­nem vier­köp­fi­gen Team an. In den fol­gen­den fünf Tagen wur­de dann auf Emp­feh­lung des Restau­rant-Tes­ters das Kon­zept geän­dert hin zu einer eher boden­stän­di­gen Küche. Auch an der Deko­ra­ti­on wur­de gefeilt, um das Lokal in Rich­tung „Land­haus­kü­che“ zu posi­tio­nie­ren. Die Dulks sind im Nach­hin­ein schon zufrie­den mit den Rat­schlä­gen des Ham­bur­ger Pro­fis. „Die Idee, die Außen­wer­bung mit Stroh­bal­len auf­zu­wer­ten, hat uns schon neue Gäs­te gebracht,“ kann Dulk fest­stel­len. Die Eifel­aner sind nicht zu regel­mä­ßi­gen Besu­chern gewor­den und nach der Aus­strah­lung der Sen­dung befürch­ten die Dulks hier eher gege­tei­li­ge Effek­te. Denn die eigent­lich rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung über die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Ein­hei­mi­schen kam auf dem Schirm doch eher wie ein übles Res­sen­ti­ment rüber. „Damit hat Rach uns einen Bären­dienst erwie­sen, wobei er uns doch gera­ten hat­te, mehr auf die­se Gäs­te zuzu­ge­hen, anstatt auf die Kli­en­tel am nahen Nür­burg­ring zu set­zen.“ Beson­ders die Lokal­pres­se hat sich bis­her auf­fal­lend zurück­ge­hal­ten. Der erwünsch­te Mar­ke­ting­ef­fekt ist also zumin­dest vor Ort aus­ge­blie­ben. Viel­leicht zieht es aber doch die­sen oder jeden Fan der Sen­dung ein­mal in die Eifel, um am Ori­gi­nal­schau­platz ein­zu­keh­ren. Auf eines sind die Hans-Hen­ning Dulk aller­dings schon stolz: „Die sonst in der Sen­dung übli­che Rei­ni­gungs­ak­ti­on war bei uns nicht nötig. Als Tier­arzt muss mir kei­ner erklä­ren, wie wich­tig Hygie­ne ist.“ Die Kar­te haben sie inzwi­schen wie­der erwei­tert, denn nach der Umstel­lung war das zuvor auf­ge­bau­te Stamm­pu­bli­kum leicht ent­täuscht. Das Pro­blem haben sie durch eine wech­seln­de Zusatz­kar­te mit dem Titel „Die Köchin emp­fiehlt“ gelöst. 

Letzt­end­lich sehen die Dulks Nach- wie Vor­tei­le in der gan­zen Akti­on. Auf der Haben-Sei­te ste­hen die teil­wei­se guten Anre­gun­gen von Chris­ti­an Rach und natür­lich die Dreh­ar­bei­ten selbst, bei denen sich der Ster­ne­koch als Herr der Lage erwies. Bei der Pro­duk­ti­on scheint Rach wirk­lich die Hosen anzu­ha­ben, bestimmt jedes Bild und jede Sze­ne und lässt sich nicht zum Spiel­ball eines Redak­teurs oder Auf­nah­me­lei­ters machen. Nicht so toll fan­den die Dulks das ste­te Bemü­hen des Dreh­teams, gro­ße Emo­tio­nen zu schü­ren. Er selbst habe sich mehr­fach beim Dreh auf die Zun­ge gebis­sen und auch sei­ne Mit­ar­bei­te­rin gewarnt. Die habe sich aller­dings an einer Stel­le in Rage gere­det, was dann natür­lich auch prompt gesen­det wur­de. Rich­tig sau­er sind die Dulks aller­dings wegen der her­aus­ge­stri­che­nen Anti-Eifel-Stim­mung. Mit einem gewis­sen Abstand wer­de man sich noch mal ordent­lich beschwe­ren, kün­dig­te Herr Dulk an.

 

[Arti­kel für die AHGZ]

Besuch vom Restaurant-Tester

Online-Marketing für Gastronomen: kostengünstig, effektiv, nachhaltig

Nach zehn Jah­ren Inter­net kann man fest­stel­len: Wer nicht drin ist im welt­wei­ten Web, den gibt es nicht. Ohne digi­ta­les Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot kann heu­te kein erfolg­rei­ches Mar­ke­ting für gas­tro­no­mi­sche Dienst­leis­tun­gen betrie­ben wer­den. Die Gäs­te haben es zu schät­zen gelernt, sich vor  dem Restau­rant­be­such und der Hotel­bu­chung Infor­ma­tio­nen auf den hei­mi­schen Bild­schirm zu holen. Über­ra­schun­gen sind uner­wünscht und bei der Kauf­ent­schei­dung spielt der Ein­druck, den ein Unter­neh­men im Inter­net hin­ter­lässt, eine wich­ti­ge Rol­le. 

Qua­li­tät muss nicht teu­er sein

Ein nor­ma­ler Inter­net­auf­tritt, der allen Qual­ti­täts­an­sprü­chen bezüg­lich Infor­ma­ti­ons­tie­fe, Hand­hab­bar­keit, Image­bil­dung und Pfle­ge­mög­lich­kei­ten genügt, muss nicht Tau­sen­de von Euro kos­ten. Denn gra­fi­scher Schnick­schnack oder auf­wen­dig pro­gram­mier­te Bewegt­bil­der, viel­leicht noch mit Musik gar­niert, wer­den zwar ger­ne von krea­ti­ven Agen­tu­ren als allein selig machend ange­prie­sen, nut­zen aber dem Mar­ke­ting-Ziel eines Unter­neh­mens eher weni­ger. Even­tu­ell stö­ren sie sogar. Es sind heu­te genü­gend Sys­te­me und Dienst­leis­ter auf dem Markt, die für klei­nes Bud­get alles bie­ten, was ein Unter­neh­men braucht, um erfolg­rei­ches Online-Mar­ke­ting zu rea­li­sie­ren. Etwas online erfah­re­ne Gas­tro­no­men oder Mit­ar­bei­ter kom­men mit die­sen selbst erklä­ren­den so genann­ten Con­tent Manage­ment Sys­te­men ohne wei­te­res zurecht und kön­nen die Erstel­lung und Pfle­ge der Sei­ten aus eige­ner Hand rea­li­sie­ren. 

 

Die Web­site ist da — und nun?

Sie ver­fü­gen nun also über umfang­rei­che Inter­net­sei­ten, auf denen Sie mit Text und Bild detail­liert über Ihr Haus, Ihr Team und Ihre Ange­bo­te infor­mie­ren. Für ein erfolg­rei­ches Online-Mar­ke­ting ist das eine gute Basis, aller­dings geht die Arbeit jetzt erst rich­tig los. Es muss dafür gesorgt wer­den, dass die­ses Ange­bot auf­ge­ru­fen wird. Ziel dabei: Die eige­ne Home­page zum Dreh- und Angel­punkt der gesam­tem Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Kun­den machen. Neben der Kom­mu­ni­ka­ti­on der Web­adres­se in allen gedruck­ten Wer­be­ma­te­ria­li­en steht dabei die Stra­te­gie im Vor­der­grund, das Unter­neh­men inklu­si­ve Web­adres­se in allen ein­schlä­gi­gen Daten­ban­ken und Infor­ma­ti­ons­por­ta­len ein­zu­tra­gen. Auf kos­ten­pflich­ti­ge Diens­te kann dabei ver­zich­tet wer­den. Es gibt genug Info-Por­ta­le, die wer­be­fi­nan­ziert sind und die Unter­neh­men, die Infor­ma­tio­nen über sich dort ein­tra­gen, mit offe­nen Armen emp­fan­gen. In Fra­ge kom­men Por­ta­le, die über gas­tro­no­mi­sche Ange­bo­te infor­mie­ren oder sol­che, die eine regio­na­le Aus­rich­tung haben. Neben den rei­nen Kon­takt­da­ten kön­nen meist noch kur­ze Beschrei­bun­gen oder Fotos ver­öf­fent­licht wer­den und — ganz wich­tig — ein Link auf die eige­ne Web­site. 

 

Der Goog­le-Effekt: Links, Links, Links

Beim Online-Mar­ke­ting spie­len Such­ma­schi­nen eine ent­schei­den­de Rol­le. Die Mehr­heit der Sur­fer sucht dort nach prak­ti­schen Infor­ma­tio­nen in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft, zu über 90 Pro­zent bei Markt­füh­rer Goog­le. Die­sen Umstand kann jedes Unter­neh­men nut­zen, um neue Gäs­te auf sich auf­merk­sam zu machen. Das Ziel muss dabei sein, bei der Such­ab­fra­ge nach bestimm­ten Begrif­fen in die ers­ten zehn Such­ergeb­nis­se zu gelan­gen. 

Goog­le ent­schei­det über die Rang­fol­ge nach der Grö­ße der ver­mu­te­ten Rele­vanz des Ange­bots für den Suchen­den. Neh­men wir an, Sie hät­ten ein Restau­rant mit dem Namen „Der Turm“ in Neu­stadt und haben sich auf Wild­ge­rich­te spe­zia­li­siert. Klar ist: Wenn ein Nut­zer nach „Restau­rant Turm Neu­stadt“ sucht, wird er Sie sofort fin­den. Aber inter­es­san­ter ist die Fra­ge, was pas­siert, wenn nach „Wild­ge­rich­te Neu­stadt“ gesucht wird. Denn jetzt besteht die Chan­ce, einen neu­en Gast zu gewin­nen, jeman­den der bis­her noch nichts vom Wild­an­ge­bot des Turm wuss­te. Goog­le ent­schei­det über die Posi­ti­on in den Ergeb­nis­lis­ten nach zwei ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en, inne­ren und äuße­ren. 

Bei den inne­ren wer­den Inhal­te aus­ge­wer­tet, die sich auf Ihrer Web­site befin­den. Bedeu­tet: Wenn vie­le aktu­el­le Inhal­te zum The­ma „Wild“ vor­han­den sind, zie­hen die Such­ma­schi­nen dar­aus den Schluss, dass der Anbie­ter eine spe­zi­el­le Kom­pe­tenz bei die­sem The­ma auf­weist. Kon­kret: beschrei­ben Sie bereits auf der Start­sei­te, dass Sie Wild­spe­zia­li­tä­ten anbie­ten; beschrei­ben Sie Ihr Ange­bot auf einer Unter­sei­te mit Namen „Wild“ aus­führ­lich (Fleisch­sor­ten, Zube­rei­tung, Lie­fe­ran­ten etc); wenn eine Wein­kar­te Teil Ihres Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­tes ist, fügen Sie Emp­feh­lun­gen zu den Wild­ge­rich­ten hin­zu usw.. Viel hilft hier wirk­lich viel! 

Die exter­nen Kri­te­ri­en sind schwe­rer zu beein­flus­sen, denn es geht um die Infor­ma­tio­nen über ihr Wild­an­ge­bot auf den Web­sei­ten Drit­ter. Ein Bericht in der Online-Aus­ga­be Ihrer Lokal­zei­tung, ein Hin­weis auf Sie in einem Forum, ein Link mit Kurz­text in der Refe­renz­lis­te Ihres Wild­lie­fe­ran­ten — all die­se Hin­wei­se und Ver­lin­kun­gen wer­den von auto­ma­ti­schen Pri­gra­m­y­men erfasst und aus­ge­wer­tet. Je mehr Links im The­men­um­feld „Wild“ auf Ihre Web­site ver­wei­sen, des­to höher wird die Rele­vanz ihres Ange­bo­tes ein­ge­stuft. Sicher, die­se exter­nen Links bekommt man nicht von heu­te auf mor­gen, aber jeder Kon­takt mit Medi­en, Part­nern, Kun­den, loka­len Daten­ban­ken, Foren usw. soll­te genutzt wer­den, um auf eine Ihren Such­be­grif­fen adäqua­te Ver­lin­kung zu drin­gen. 

 

E-Mail-Mar­ke­ting: wirk­sam und kos­ten­neu­tral

Immer mehr Gas­tro­no­men ent­de­cken die effi­zi­en­ten Mög­lich­kei­ten, per E-Mail gezielt Mar­ke­ting zu machen. Denn die­ses Tool erlaubt die direk­te Kun­den­an­spra­che zu Kos­ten, die im Ver­gleich zur Brief­post ver­schwin­dend gering sind. Aller­dings sind ein paar Din­ge zu beach­ten, um sich recht­lich auf der siche­ren Sei­te zu bewe­gen und bei den Emp­fän­gern kein Gefühl der Beläs­ti­gung zu erzeu­gen.

Es gilt das Prin­zip: E-Mail nie­mals unver­langt zusen­den! Des­halb müs­sen E-Mail-Adres­sen kon­se­quent gesam­melt wer­den, am bes­ten im Unter­neh­men selbst. So kann man den Restau­rant-Gäs­ten mit der Rech­nung einen klei­nen Zet­tel aus­hän­di­gen, auf dem die Adres­se ver­merkt wer­den kann, zusam­men mit der Zustim­mung, ein­mal im Monat eine Mail zu erhal­ten. Oder ein­mal in der Woche, wenn man die Wochen­kar­te an Mit­tags­tisch­ler ver­sen­det. 

Im Unter­neh­men muss der Pro­zess der Adress-Ver­wal­tung orga­ni­siert wer­den, die meis­ten E-Mail-Pro­gram­me bie­ten ent­spre­chen­de Funk­tio­nen. Jetzt kommt es nur dar­auf an, die Tex­te für den News­let­ter zusam­men­zu­stel­len und für einen getak­te­ten Ver­sand zu sor­gen. Stel­len Sie sich vor, inner­halb eines Jah­res 1.000 E-Mail-Adres­sen zu sam­meln. Die Chan­ce, dass die nächs­te Akti­on  aus­ge­bucht ist, erscheint nun ziem­lich rea­lis­tisch. 

Noch drei Hin­wei­se zur elek­tro­ni­schen Post. Die Geset­zes­la­ge schreibt die Anga­be aller Unter­neh­mens­da­ten in geschäft­li­chen E-Mails vor. Name des Geschäfts­füh­rers und die UstID dür­fen eben­so wenig feh­len wie Kon­takt­da­ten. Ach­ten Sie beim Ver­sand des News­let­ters unbe­dingt dar­auf, die Emp­fän­ger-Adres­sen ver­steckt ein­fü­gen (in das Adress­feld BCC), sonst kann jeder Emp­fän­ger lesen, wer im Ver­tei­ler ist. Zum drit­ten: E-Mails müs­sen inner­halb von 24 Stun­den beant­wor­tet wer­den. Die Ant­wort kann kurz sein, aber noch bestehen bei vie­len Anwen­dern Unsi­cher­hei­ten, ob eine Mail den gewünsch­ten Emp­fän­ger auch wirk­lich erreicht hat. 

 

Fazit

Online-Mar­ke­ting muss nicht teu­er sein und bie­tet vie­le Chan­cen. Kurz­fris­ti­ge Erfol­ge sind  schwie­ri­ger zu errei­chen. Lang­fris­ti­ge Stra­te­gi­en und Kon­ti­nui­tät zah­len sich dafür nach­hal­tig aus.

 

Wich­ti­ge Info-Por­ta­le mit kos­ten­lo­sem Selbst­ein­trag:

www.restaurant-kritik.de, www.marcellinos.de, www.qype.de, www.listing.allesklar.de, www.maps.google.de

 

Güns­ti­ge Web­sys­te­me

www.jimdo.de, www.typo3.de, www.joomla.de, www.wordpress.de

 

Wo bin ich ver­linkt?

http://www.linkvendor.com/seo-tools/domain-popularity.html

Online-Marketing für Gastronomen: kostengünstig, effektiv, nachhaltig