Social Media im Einsatz bei Mann+Hummel

Wir erin­nern uns: Som­mer 2013. Ein Lud­wigs­bur­ger Unter­neh­men star­tet mit Blog und fri­scher Akti­vi­tät in den sozia­len Netz­wer­ken eine klei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­of­fen­si­ve. Das The­ma ist für die Öffent­lich­keit sper­rig: es geht um Fil­ter. Luft-, Was­ser-, Ölfil­ter. In Autos, in Was­ser­auf­be­rei­tungs­an­la­gen, in Rein­räu­men, in Kauf­häu­sern. Die Geschich­te aller­dings ist sehr inter­es­sant, denn das Unter­neh­men Mann+Hummel ist ein Unter­neh­men mit 15.000 Mit­ar­bei­tern an 60 Stand­or­ten welt­weit. Der größ­ter Her­stel­ler im Bereich Fil­tra­ti­on welt­weit. Nur ein Vier­tel des Umsat­zes wird noch in Deutsch­land erzielt. So gibt es eigent­lich genug Geschich­ten zu erzäh­len aus die­sem Unter­neh­men, bei dem in 30 Minu­ten über 28.000 Fil­ter vom Band lau­fen. Die wer­den seit Som­mer 2013 erzählt in einem Blog, auf Twit­ter, Goog­le+, Xing und Lin­kedIn.

Heu­te kul­mi­nier­te die Arbeit der letz­ten Wochen in einem neu­en For­mat: die Bilanz­pres­se­kon­fe­renz wur­de mit Hil­fe gän­gi­ger Tech­no­lo­gi­en (hier ein Goog­le Han­gout On Air) mit Bild und Ton ins Inter­net über­tra­gen. Der Sci­al-Media-Stream, der inzwi­schen ent­stan­den ist, kann sich sehen las­sen. Eine Zusam­men­fas­sung der Ver­an­stal­tung in Tweets unten als Sto­ri­fy.

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Social Media im Einsatz bei Mann+Hummel

Interview mit Dieter Meier (YELLO) über Ojo de Agua

Der Schwei­zer Musi­ker (YELLO) und Unter­neh­mer Die­ter Mei­er betreibt in Argen­ti­ni­en unter ande­rem eine Rin­der­zucht und ein Wein­gut. In Zürich kann man in drei Restau­rants mit dem Namen Ojo de Agua direkt sei­ne Bio-Pro­duk­te ver­kos­ten und erwer­ben.

Für Restaurant-Kritik.de, dem gro­ßen deut­schen Gas­tro­no­mie­kri­tik­por­tal, haben wir mit Die­ter Mei­er über sei­ne gas­tro­no­misch-kuli­na­ri­schen Akti­vi­tä­ten gespro­chen:

Interview mit Dieter Meier (YELLO) über Ojo de Agua

Videoblogging von der Intersolar für LG Blog

Die welt­weit größ­te Mes­se der Pho­to­vol­ta­ik-Bran­che fin­de jedes Jahr im Juni in Mün­chen statt. Es han­delt sich um die Inter­so­lar Euro­pe. Bei der dies­jäh­ri­gen Aus­ga­be letz­te Woche war unser Kun­de LG Solar dort mit einem gro­ßen Stand ver­tre­ten. Wir haben die Mes­se im Auf­trag besucht, um den gesam­ten Auf­tritt zu doku­men­tie­ren und dar­über zu berich­ten.

Unter ande­rem haben wir den fol­gen­den Videobei­trag pro­du­ziert. Inter­es­sant dar­an vor allem die Aus­schnit­te aus Inter­views, die wir mit Part­nern von LG Solar geführt haben, zumeist Geschäfts­füh­rer von Hand­werks­be­trie­ben, die Solar­an­la­gen auf Dächern der Kun­den anbrin­gen. Die berich­ten ganz authen­tisch über ihre her­vor­ra­gen­den Erfah­run­gen mit LG-Solar­mo­du­len.

Videoblogging von der Intersolar für LG Blog

Video mit iPhone aufnehmen, schneiden und verbreiten …

Das fol­gen­de Video ist ein klei­nes, spon­ta­nes Expe­ri­ment in Rich­tung mobi­le Video­tech­nik: Alles, was man unten sieht, habe ich mit iPho­ne auf­ge­nom­men und auch dar­auf geschnit­ten.

Das kam so: Am letz­ten Mon­tag hat­te ich Gele­gen­heit, im Restau­rant Gold­berg in Fell­bach an einer Wein­pro­be teil­zu­neh­men. Das Wein­gut Frank J Hal­ler aus Stutt­gart-Som­mer­rain stell­te sich vor. Wie bei sol­chen Prä­sen­ta­tio­nen üblich, kann man meh­re­re Wei­ne des jewei­li­gen Wein­gu­tes ver­kos­ten und mit dem Win­zer per­sön­lich spre­chen. Bei­des haben wir aus­gie­big genutzt. Da die Stim­mung so locker war, fand sich Frank J Hal­ler bereit, ein klei­nes Inter­view in das iPho­ne zu spre­chen.

Zu dem Ergeb­nis fol­gen­de Anmer­kun­gen: Ich hät­te das Mate­ri­al, die Fotos und das Inter­view, auch auf den Rech­ner spie­len kön­nen, um dar­auf den End­schnitt vor­zu­neh­men. Aber ich woll­te ein­mal die App iMo­vie auf dem iPho­ne aus­pro­bie­ren, hat­te ich bis­her noch nicht genutzt. Das Video damit zu schnei­den und auf You­Tube zu expor­tie­ren, wie es hier zu sehen ist, hat etwa ein­ein­halb Stun­den gedau­ert. Geht sicher noch etwas schnel­ler, wenn man die App detail­liert kennt. Die Musik ist übri­gens Teil der App und kann daher mit Lizenz genutzt wer­den. Die Arbeit damit ist eigent­lich gar nicht so fri­cke­lig, wie ich ange­nom­men hat­te, aller­dings muss­te ich ein biss­chen trick­sen: Ich habe beim Inter­view­teil die ein­zel­nen Takes mit der Trimm­funk­ti­on der Foto-App auf dem iPho­ne vor­ge­schnit­ten, in iMo­vie impor­tiert und das Fein­tu­ning gemacht. Grund: Ein­ge­bau­te Sze­nen las­sen sich offen­bar nach­träg­lich nicht mehr trim­men, immer nur am Ende. Muss ich noch­mal anschau­en, bin mir nicht sicher, ob ein Bedien­feh­ler mei­ner­seits vor­lag.

Fazit: Bild- und Ton­qua­li­tät sind trotz erschwer­ter Bedin­gun­gen — mau­es Licht und eini­ges an Umge­bungs­ge­räu­schen — von ordent­li­cher Qua­li­tät. Das Schnitt­pro­gramm ist schon ziem­lich klas­se …

Video mit iPhone aufnehmen, schneiden und verbreiten …